Begriff
Tugend
Moralische Vorzüglichkeit. Cicero versteht sie in diesem Dialog alltagsnah: Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Großzügigkeit und Beständigkeit im Handeln.
Laelius über die Freundschaft, Marcus Tullius Cicero
Erklärt in
- Laelius über die Freundschaft, Marcus Tullius Cicero
- Das Gehirn eines Buddha. Die angewandte Neurowissenschaft von Glück, Liebe und Weisheit, Rick Hanson, Richard Mendius
Im Buch die Fähigkeit, Handlungen, Worte und Gedanken zum eigenen Wohl und zum Wohl anderer zu steuern. Eine der drei Säulen buddhistischer Praxis.
- Diskurse, Epiktet
Die gute innere Verfassung eines Menschen: Aufrichtigkeit, Selbstbeherrschung, Mut, Gerechtigkeit – das, was von uns selbst abhängt.
- Autobiographie: Die 13 Tugenden, Benjamin Franklin
Eine gute Charaktereigenschaft, die sich in Handlungen zeigt – zum Beispiel Ehrlichkeit, Mäßigung, Fleiß. Bei Franklin ist das kein abstrakter Begriff, sondern ein konkretes Verhalten, das man trainieren kann.
- Selbstbetrachtungen, Mark Aurel
Guter Charakter in der Tat: Gerechtigkeit, Mut, Selbstbeherrschung und Weisheit. Für den Stoiker ist das das einzige wahre Gut.
- Briefe an Lucilius, Seneca
Ein guter Charakter in der Tat: Ehrlichkeit, Mut, Zurückhaltung und gesunder Verstand. Für den Stoiker ist genau das der einzige echte Reichtum.
